So schnell rennt die Zeit. Sieben Stunden Open Ship sind schon wieder vorbei. Fast 2000 Besucherinnen und Besucher aller Altersklassen haben seit heute morgen um 10:00 Uhr die ALKOR besucht, haben die Brücke besichtigt und sind durch die Schiffslabore gestreift. Dabei konnten sie zahlreiche Organismen aus Nord- und Ostsee hautnah erleben, von großen Seesternen und Strandkrabbben bis zu mikroskopisch kleinem Plankton. Das schleswig-holsteinische Umweltministerium informierte außerdem über die Problematik der Munitionsaltlasten in den heimischen Meeren.
Trotz angekündigter Unwetter hatte der Himmel ein Einsehen – die Sonne strahlte den ganzen Tag und sorgte für beinahe tropische Temperaturen. Hier einige Eindrücke vom Tag:

Eine Besucherin mit einem Seestern.

Was rauscht denn da in der Muschel?

Sonja Endres (li.) vom GEOMAR-Team nimmt mit einer Besucherin Planktonproben aus der Kieler Förde.

Der Besucheransturm kam, das angekündigte Unwetter blieb zum Glück aus. Sonne satt fürs Open Ship.

Heidi Gonschior vom GEOMAR-Team zeigt einer Besucherin einen Seestern.

Noch mehr Infos gegenüber in der Ausstellung der Kieler Meereswissenschaften zur Kieler Woche.

Im Nasslabor bietet das GEOMAR-Team Informationen über Plankton.

Daniela Niemeyer vom GEOMAR-Team zeigt Besuchern eine Strandkrabbbe.

Jens Sternheim (li.) vom MELUR des Landes Schleswig-Holstein und Tobias Knobloch (Mitte) vom Umweltbundesamt erklären einem Besucher die Gefahren vom Altmunition in den Meeren.
Übrigens:: Wer heute keine Gelegenheit hatte, zur ALKOR zur kommen, kann uns nächste Woche noch einmal in Schönberg treffen. Und das Ausstellungszelt der Kieler Meereswissenschaften auf der Kieler Woche bleibt natürlich bis Sonntagabend geöffnet.
Bis bald und beste Grüße,
Jan Steffen